Berichte, Bilder und Neuigkeiten 

Mein Name ist Miriam Schaupp, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Niederösterreich. Ich durfte meine letzten beiden Sommerferien in Kenia, im Save-a-Soul HOME verbringen und habe natürlich ganz viele Neuigkeiten und Bilder mitgebracht, die ich im Laufe der Zeit gerne hier zeigen würde. 

Wie schon erwähnt, besuchte ich im Sommer 2017 und 2018 das Waisenhaus dieses Projekts und ich werde ganz bestimmt auch meine weitere freie Zeit dort verbringen. 

                                           ABER WARUM? HAT DIR EINMAL AFRIKA NICHT GEREICHT?

Diese Frage zu beantworten fällt mir selbst schwer, da mir so viele Gedanken gleichzeitig in den Kopf schießen: 

Vielleicht weil ich gesehen habe wie viele unschuldige Kinder Hilfe benötigen, und diese Unterstützung durch solche Projekte gewährleistet wird?

Vielleicht weil es so schön zu sehen ist, wie sich Kinder innerhalb kürzester Zeit positiv entwickeln wenn man ihnen Aufmerksamkeit und Liebe schenkt, oder einfach weil es mich sehr berührt hat, wie die große Save-a-Soul Familie zusammenhält?

Vielleicht aber auch, weil ich sehen konnte, wie die vielen Kinder in den Slums mit der Armut leben mussten, und wobei aber von der Armut ihrer Herzen beinahe keine Spur zu sehen war?

Oder einfach nur weil ich  gerne helfen würde um das Gesicht der Welt positiv zu verändern und anderen auch zeigen möchte, wie leicht das geht und wie man auch schon mit kleinen Taten einen riesigen Beitrag leisten kann! 

Was auch immer genau mein Grund ist, die Zeit mit den Kinder in Kenia war die Schönste in meinem Leben und ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass wir alle gemeinsam mit Save-a-Soul noch Unglaubliches erreichen können! 

Eure Miriam 

 

Erfolge der Save-Soul Kinder:

Diese zwei Briefe, wurden von Simon Muchiri und James Njogu verfasst. Die zwei 17- jährigen Burschen sind seit Beginn des Projekts "Save-a-Soul"-Kinder. Nachdem sie die High-School abgeschlossen haben, sind sie auf der Universität aufgenommen worden. Zur Zeit studieren sie beide auf der Universität in Nairobi.  

Ihren Erfolg im Leben schreiben sie ganz allen dem Projekt zu. Sie sind sehr dankbar, dass ihnen durch Save-a-Soul eine Zukunft geschenkt worden ist, die sie sich als arme Kinder nur erträumt haben. 

Lest selbst, was die Burschen zu sagen haben- ohne Save-a-Soul hätten sie dies nie erreichen können: 

  

Mein dritter Aufenthalt im Kinderheim in Kenia:


Nach meinem dritten Aufenthalt im Save-a-Soul Home in Kenia kann ich sagen: SAS ist so toll und einzigartig.
Ich möchte gerne ein paar Erlebnisse mit euch teilen, die den Erfolg dieses Projekts gut beschreiben:

- Da ich in der „Primary-School“, welche von den Save-a-Soul Kinder besucht wird, unterrichten darf, bekomme ich sehr viel von den schulischen Ereignissen mit: In den Klassen stechen die Kinder mit ihrer positiven Lebenseinstellung in jeder Klasse hervor. Viele von ihnen fungieren als Klassensprecher und nehmen so eine tolle Führungsposition ein. Sie strahlen so viel Liebe aus & geben diese an die gesamten Klassenmitglieder weiter.

- Nicht selten kommt es vor, dass im Waisenhaus Stromausfall ist: Keines der Kinder meckert oder jammert- sie machen im halbdunklen Zimmer ihre Hausaufgaben und sind immer sehr traurig, wenn sie dann bei Finsternis ins Bett gehen müssen ohne genug gelernt zu haben.

- Die Kinder kommen um fünf von der Schule nach Hause (sie stehen um spätestens 5 auf) und dann geht es schon weiter mit Wäsche waschen, Schuhe putzen, Kasten einräumen und und und.. KEINES der Kinder beklagt sich. Mit viel Spaß wird alles in Ordnung gemacht.

- Die Kinder helfen, wenn Zeit ist, im Waisenhaus mit, beim Kochen, Putzen und am Bauernhof- sie erlernen so alle Dinge, auf die sie im weiteren Leben nicht verzichten können.

Ich glaube, dass dieser Beitrag nie enden würde, wenn ich jetzt alle Dinge aufzählen würde, die zu bewundern sind. Aber die Zusammenarbeit der Kinder und natürlich der BetreuerInnen ist so schön und für mich persönlich immer wieder ein so schöner Anblick. Wir alle können von diesem Projekt, egal in welcher Hinsicht, so viel lernen.
Was ich noch sagen möchte ist, dass die Kinder jeden Abend DANKE sagen an alle Unterstützer und uns alle im Gebet immer mitnehmen. Save-a-soul ist eine tolle Sache!

Für mich ist Save-a-Soul kein Childrens-Home mehr, dass ich jährlich besuchen darf. Für mich ist Save-a-Soul vielmehr mein zweites HOME. 

Eure Miriam 

Pics

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